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Unerlaubte Einfuhr

Beim grenzüberschreitenden Betäubungsmittelverkehr ist zu beachten, dass gemäß § 29 Abs. 1 Nr. 1 BtMG die Einfuhr und Ausfuhr von Betäubungsmitteln strafbar ist.

Die Einfuhr von Betäubungsmitteln liegt dann vor, wenn Drogen über eine Außengrenze in den Geltungsbereich des Betäubungsmittelgesetzes, also der Bundesrepublik Deutschland, eingeführt werden.

Unter Ausfuhr versteht man das Verbringen von Drogen aus dem Geltungsbereich des Betäubungsmittelgesetzes.

Werden Drogen mit dem Auto über eine Grenze eingeführt kann unter Umständen auch der Beifahrer bestraft werden, bspw. wenn er den Drogenkurier begleitet und ihn bei der Lieferung unterstüzt.

Bei der Benutzung eines Flugzeuges beginnt der Einfuhrversuch bereits mit Einchecken des Reisegepäcks.

Bei dem Vorwurf der Ein- bzw. Ausfuhr von Betäubungsmitteln gilt es genau zu prüfen, ob eine strafrechtlich relevante Handlung vorlag oder nicht. Die Kanzlei Burgert Rechtsanwälte setzt sich auch bei diesen Vorwürfen umfassend für Ihre Rechte ein.

Im Falle einer Festnahme außerhalb der Bundesrepublik Deutschland übernehmen die Rechtsanwälte Eva Maria Krötz und Dr. Vincent Burgert die Kommunikation mit der deutschen Botschaft bzw. einem deutschen Konsulat. Sodann werden sich die Rechtsanwälte um einen rechtlichen Beistand vor Ort kümmern. Aufgrund des umfangreichen Kanzlei-Netzwerks bestehen in jedem europäischen Land Kontakte zu Strafverteidigern. Weierhin bestehen Kontakte zu Strafverteidigern in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanda, Brasilien, Peru, Argentinien, Chile, Ecuador, Mexiko, Kolumbien, Uruguay, Costa Rica, der Schweiz, Südafrika, Namibia, Tansania, Thailand, Vietnam, Indonesien, den Philippinen, Laos, Myanmar, Kambodscha, China, Südkorea, Japan, Australien und Neuseeland.

 

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