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Urheber- und Markenstrafrecht

Urheber- und Markenstrafrecht

Das Urheber- und Markenstrafrecht sanktioniert Verhaltensweisen, die sich gegen das geistige Eigentum richten.

 

Aufgrund der fortschreitenden Technologisierung wurde durch Produktpiraterie bereits ein Schaden in zweistelliger Milliardenhöhe angerichtet.

Um den "Diebstahl" geistigen Eigentums nicht länger bloß zivilrechtlich zu unterbinden und zu ahnden, finden Strafvorschriften im Urheberrecht und im restlichen Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes wie dem Marken- oder Patentrecht immer häufiger Anwendung.

Im Urheberstrafrecht finden sich Regelungen, die bspw. Straftaten gegen die Verwertungsbefugnisse des Urhebers (§ 106 UrhG), Straftaten gegen das Persönlichkeitsrecht des Urhebers (§ 107 UrhG), Straftaten gegen die Verwertungsbefugnisse der Inhaber von verwandten Schutzrechten (§ 108 UrhG) oder die Umgehung technischer Schutzmaßnahmen (§ 108b UrhG) sanktionieren. Verletzungen der Verwertungsrechte des Urhebers sind somit strafrechtlich relevant.

Im Markenstrafrecht wird die strafbare Kennzeichenverletzung sanktioniert, die Verletzung einer Gemeinschaftsmarke und die Verletzung geographischer Herkunftsangaben.

Für die rechtliche Beratung in diesem Strafrechtsgebiet ist ein fundiertes Grundwissen unerlässlich. Rechtsanwalt Vincent Burgert beschäftigt sich bereits seit seinem Studium in München, wo er als Schwerpunkt das Urheberrecht, den gewerblichen Rechtsschutz und das Wettbewerbsrecht studierte, mit der komplexen Materie.

Rechtsanwältin Eva Maria Krötz und Rechtsanwalt Dr. Vincent Burgert erstellt auch Strafanzeigen, wodurch dem Unternehmen bzw. Urheber oder Markeninhaber bei der Rechtsdurchsetzung verholfen wird und Verstöße konsequent verfolgt werden.

 

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