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Kapitalstrafrecht

Kapitalstrafrecht

Das Kapitalstrafrecht umfasst alle vorsätzlich begangenen Tötungsdelikte.

 

Bei den vorsätzlich begangenen Tötungsdelikten im Kapitalstrafrecht handelt es sich konkret um (versuchten) Totschlag und Mord.

Die Strafverteidigung im Kapitalstrafrecht erfordert neben den besonderen Kenntnissen in diesem Strafrechtsgebiet auch ein enges Netzwerk zu Rechtsmedizinern, Kriminaltechnikern und Psychologen. Oftmals kann durch eine "zweite Meinung" eines Rechtsmediziners oder Kriminaltechnikers der Tathergang und damit der Verlauf des Verfahrens entscheidend beeinflusst werden. Hier ist es wichtig eine Strafrechtskanzlei zu beauftragen, die über sehr gute Kontakte zu diesen Personenkreisen verfügt.

Darüber hinaus ist es wichtig die juristischen Feinheiten zu beherrschen, da gerade im Kapitalstrafrecht anstelle eines versuchten Mordes bzw. versuchten Totschlags lediglich eine gefährliche Körperverletzung treten kann. Eine gründliche Arbeit und Auseinandersetzung mit Sachverständigengutachten sowie umfassende Kenntnisse der Rechtsprechung ist hier unerlässlich. Die Rechtsfolge einer gefährlichen Körperverletzung ist wesentlich weniger einschneidend als bei versuchten Totschlag oder Mord. Unter Umständen kann auch lediglich eine Bewährungsstrafe erreicht werden.

Kapitaldelikte generieren grundsätzlich besondere mediale Aufmerksamkeit. Für die Strafrechtskanzlei Burgert steht hierbei der Schutz des Mandanten vor vorverurteilenden und voreingenommenen Presseberichten an erster Stelle. Daher ist ein sensibler Umgang mit Medien unerlässlich. Der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dr. Vincent Burgert und Rechtsanwältin Eva Maria Krötz aus München haben bereits in medial aufsehenserregenden Strafverfahren verteidigt und wissen um die Besonderheiten der Pressearbeit.

 

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