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Körperverletzung | Urkundsdelikte

Körperverletzung | Urkundsdelikte

Für Spieler sind Delikte wie Körperverletzung, Urkundenfälschung und Delikte im Zusammenhang mit Doping von Relevanz.

 

Körperverletzung

Bei Kontaktsportarten wie bspw. Fußball oder Handball kommt es des öfteren zu Fouls, also Regelverstößen welche oftmals Verletzungen zur Folge haben. Die Frage, ob Verletzungshandlungen durch regelwidriges Verhalten, z.B. bei einer Blutgrätsche, strafrechtliche Relevanz haben, ist sportstrafrechtlicher Natur. Unter Umständen kann ein Foul zu einer Strafbarkeit wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Körperverletzung führen.

Grundsätzlich erfüllt jedes regelwidrige Foul den objektiven Tatbestand der Körperverletzung. Jedoch macht sich ein Spieler, der ein Foul begeht zumeist nicht wegen einer Körperverletzung strafbar, da die Spieler vor Spielbeginn in die Körperverletzungen, also Fouls, welche bei dem jeweiligen Sport typischerweise begangen werden, einwilligen. Ausnahmen bilden hierbei jedoch Tätlichkeiten, etwa ein Schlag ins Gesicht des Gegners oder übermäßige Fouls, welche auf einem vorsätzlichen regelwidrigen Verhalten beruhen.

Die Strafrechts-Kanzlei Burgert vertritt regelmäßig Spieler, welchen eine Körperverletzung aufgrund eines angeblichen Regelverstoßes, zur Last gelegt wird. Hierbei ist auch eine umfassende Kenntnis des Regelwerks erforderlich. Die Kanzlei Burgert verfügt über sehr gute Kontakte zu den jeweiligen Verbänden und kann somit den Vorwurf der Körperverletzung bei jeder Sportart umfassend verteidigen.

 

Urkundsdelikte

Gerade im Amateursport werden häufig Spielerlaubnisse oder Spielerpässe gefälscht. Unter Umständen kann dies den Tatbestand der Urkundenfälschung erfüllen. Hierbei gilt es genau zu prüfen, ob die Tatbestandsvoraussetzungen der Urkundenfälschung erfüllt sind.

 

| Sportstrafrecht | Doping>