Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.
Strafrechtliche Nebenfolgen

Strafrechtliche Nebenfolgen

Bei Drogenstrafverfahren dürfen die drohenden Nebenfolgen nicht außer Acht gelassen werden.

 

Die Münchener Kanzlei Burgert Rechtsanwälte führt Drogenstrafverfahren auch immer mit Blick auf die drohenden Nebenfolgen.

Hervorzuheben ist hier der drohene Führerscheinentzug bei einer Verurteilung wegen eines Verkehrsdelikts unter BtM-Einfluss. Führt eine Person unter BtM-Einfluss ein Kraftfahrzeug, so droht eine Verurteilung nach § 316 StGB. Dies kann zur Folge haben, dass der Richter gemäß § 69 StGB die Fahrerlaubnis entzieht. Auch eine Verurteilung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter BtM-Einfluss kann zu einer Entziehung des Führerscheins führen.

Darüber hinaus kann die zuständige Verwaltungsbehörde, unabhängig von der Entscheidung des Strafrichters, ein Fahrverbot anordnen. Die Verwaltungsbehörde kann ein Fahrverbot bereits dann anordnen, wenn bei einer Verkehrskontrolle die Einnahme von Drogen nachgewiesen werden kann. Die Kanzlei Burgert prüft umfassend die Entscheidungen der Verwaltungsbehörde und verhindert ggf. weitere negative Folgen des Drogenstrafverfahrens.

Darüber hinaus drohen bspw. Ärztinnen oder Ärzten bei Verurteilungen wegen BtM-Delikten ein Entzug der Approbation. Ebenso können familiengerichtliche Streitigkeiten, etwa beim Kindesumgang drohen. Rechtsanwalt Dr. Vincent Burgert und Rechtsanwältin Eva Maria Krötz beachtet bereits im Ermittlungsverfahren drohende Nebenfolgen- nur so kann eine effektive und umfassende Verteidigung gewährleistet werden.

<Therapie statt Strafe § 35 BtMG | Betäubungsmittelstrafrecht |